








Details:280 g, 130 x 119 x 13 mm
Speicher:1 GB, erweiterbar
Display:6 Zoll, 600 x 800, eInk, Touchscreen
Verbindung:WLAN, Bluetooth
Formate:pdf, prc, epub, txt, doc, html, docx bmp, jpg mp3
DRM-Formate:Adobe pdf+epub
Extras:Schreibfunktion, Handschrifterkennung, Browser, RSS-Feeds, Musik-Player, Lagesensor
Letzter Preis:zur Zeit nicht verfügbar
Nachfolger:Pocketbook Pro 602, Pocketbook Pro 603
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Das Pocketbook 302 kann sich dank zahlreicher Funtionen im oberen Standard-Segment des eBook Reader-Marktes behaupten. Nur kleine Schwächen des ukrainischen eReaders Pocketbook 302 trüben das gute Test-Ergebnis.
Wesentlich verbessert zeigt sich die Optik des 6-Zollers im Vergleich zu seinem kleinen Bruder mit einem 5-Zoll-Bildschirm, dem Pocketbook 360°. Das Design mit sanft abgerundeten Ecken und abgeflachten Rändern bietet viel fürs Auge. Beim Gewicht liegt das Pocketbook 302 mit fast 280 Gramm über den meisten eReadern seiner Klasse, während die Speicherkapazität bei klassenüblichen 1GB (per SD-Karte erweiterbar) liegt.
Lakmustest: Bestanden
Dafür lassen die technischen Features den ukrainischen eReader in einem besonderen Licht erscheinen. Das Pocketbook 302 verfügt über WLAN und Bluetooth, einen Bildschirm-Lagesensor und unterstützt sämtliche gängige Text- und Bildformate sowie MP3-Dateien.
Der eigentliche Lakmustest für Geräte dieser Klasse sind die Software-Funktionen. Hier bietet das Pocketbook 302 dank des eingebauten Touchscreens die Möglichkeit, handschriftliche Notizen zu verfassen (leider nicht im Text). Hierfür dient der mitgelieferte Wacom-Eingabestift. Die Menüführung des Pocketbook 302 funktioniert aber auch über Berührungen mit den Fingern.
Das PocketBook als Tor zur Welt
Besonderes Highlight: Mit der RSS-Feed-Funktion des Pocketbook 302 bleibt man stets auf dem Laufenden im Weltgeschehen. Daneben bietet das Pocketbook 302 eine spezielle Zitierfunktion, mit der bestimmte Textabschnitte separat gespeichert werden können. Die weiteren Software-Features (Spiele, Kalender usw.) erhöhen den Spaßfaktor des Pocketbook 302 zusätzlich.
Ein Nachteil ist jedoch zu nennen: Wie schon beim Sony PRS 600 Touch sind auch beim Pocketbook 302 Spiegelunseffekte auf dem Display zu beklagen. Das liegt an der Finger-Touch-Funktion. Anders als bei einem nur mit einem Stift steuerbaren Touchscreen (wie bei den Hanvon Wise eReaders N516 und N518) wird eine dünne Folie auf das Panel gezogen, die im Gegenlicht und beim Lesen spiegelt.
Das Pocketbook 302 bietet eine angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis – trotz des Problems mit dem spiegelnden Bildschirm. Dafür verfügt das Pocketbook 302 über eine umfangreiche Funktionspalette und erste Surf-Funktionen (RSS-Feed-Anzeige), die den ukrainischen 6 Zoll eReader zu einem der bestausgestatteten eReader seiner Klasse machen.
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| * Daten vom 06.02.2012 07:00, Preis kann jetzt höher sein. | |||
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