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Sony PRS 300 eReader im Test.

Details:220 g, 150 x 100 x 10 mm

Speicher:512 MB, erweiterbar

Display:5 Zoll, 600 x 800, eInk, kein Touchscreen

Verbindung:USB

Formate:pdf, epub, txt, doc  jpg, gif, png  mp3  

DRM-Formate:Adobe pdf+epub

Extras:Musik-Player

Letzter Preis:zur Zeit nicht verfügbar (gebraucht ab 119,95 EUR* bei Amazon.de)
* Preis für das Produkt "Sony PRS-300 Pocket Edition - digitaler eBook Reader - schwarz blau". Daten vom 17.05.2012 20:00, Preis kann jetzt höher sein.

Nachfolger:Sony PRS 350

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Sony PRS 300 Pocket im Test.



Erfahrungen mit dem Sony PRS 300: Unser Testbericht

Lesen, nichts weiter. So kurz lässt sich der Einsatzbereich des neuen Sony-Sprösslings PRS 300 zusammenfassen. Der mit einem 5-Zoll kleinen Bildschirm ausgestattete eReader ist Sonys Preisbrecher nach unten.

 

Sony ist es gelungen, die Ladezeit der Seiten von fast 2 Sekunden beim Sony PRS 505 auf 0,8 Sekunden bei den neuen Modellen Sony PRS 600 Touch und PRS 300 Pocket Edition zu drücken.

 

Sony bleibt spartanisch

Bei den Datenschnittstellen sowie Software-Features hält Sony seinen neuen Mini-eBook Reader knapp. Ein USB-Port sowie ein SD-Slot zur Speichererweiterung – das muss reichen. Also kein WLAN, kein Touchscreen, keine Notiz- oder Vorlesefunktion und auch keine Tastatur: First Mover Sony bleibt beim PRS 300 spartanisch, dadurch aber auch besonders günstig.

 

Bei der Verarbeitung muss der Kunde keine Abstriche hinnehmen. Wie auch der Sony PRS 600 Touch kommt der PRS 300 mit einem Alugehäuse daher, die neu angeordneten Bedienknöpfe an der Seite sind stabil, die Steuerung funktioniert präzise. Im Vergleich zu anderen 5 Zoll eBook Readern, wie dem Pocketbook 360 und dem Cybook Opus mit Plastikgehäuse, ist der PRS 300 dafür etwas schwerer und auch größer.

 

Berechtigterweise Topseller der Mini-Klasse?

Beim Thema Display besticht Sony mit einer besonderen Klarsicht. Weil der eBook Reader PRS 300 über kein Touchdisplay verfügt, sind keine Spiegelungseffekte wie beim großen Bruder, dem PRS 600, zu beobachten. Auch im Gegenlicht bleibt die Schrift gut leserlich. Das einige Anzeige-Manko des Sony PRS 300: Es stehen nur drei Vergrößerungsstufen bereit.

 

Wie gewohnt unterstützt Sony auch Adobe DRM-geschützte eBooks. Bei der Dateikompatibilität setzt Sony also anders als Amazon auf keinen besonderen Content-Schutz, DRM-eBooks kommen entweder via downloadbare Sony eBook Library oder Adobe Digital Editions auf den PRS 300. Dafür geizt Sony beim Zubehör, lediglich ein USB-Kabel zum Befüllen und Akku-Laden des PRS 300 sowie ein Sleeve zum Schutz liegen bei.

 

Testfazit Sony PRS 300: Premium in seiner Klasse

Der für das eLesen geschaffene Sony eReader PRS 300 ist für all diejenigen interessant, die ihre Bibliothek unterwegs immer dabei haben wollen, aber auf besondere Software-Features und Hardware-Funktionalität verzichten können. Die gewohnte Sony-Qualität und eine große Dateikompatibilität sind beim PRS 300 dafür inklusive.

Sony PRS 300 Pocket Preisvergleich

Aktueller Sony PRS 300 Pocket Preisvergleich

* Daten vom 17.05.2012 20:00, Preis kann jetzt höher sein.
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